Die symbolische Gestalt der Subjektivität

1.Einleitung
2. Zwei Bestimmungen des Geistes
    2.1. Subjektivität
    2.2. Symbolische Welten und Kultur
3. Repräsentation als Funktion des Geistes
4. Formen des Bewußtseins
    4.1. Drei Unterscheidungen
       4.1.1. zwischen Erregungszustand in Sinnesorganen und Gegenwärtigsein einer Weltsituation
       4.1.2. zwischen Gegenwärtigsein und Verfügung über die Möglichkeit der Vergegenwärtigung
       4.1.3. zwischen einer Vorstellung und ihrer symbolischen Darstellung
    4.2. Ein Übereinstimmungsproblem
    4.3. Der Bewußtseinsstrom und seine symbolische Befestigung
    4.4. Die "Schließung der Form"
    4.5. Schema des Bewußtseins
5. Die symbolische Gestalt der Subjektivität
 

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Zwei Bestimmungen des Geistes

Subjekt = "jene Instanz unseres Denkens und Handelns, die alles zum Objekt, zum Gegenstand, machen kann außer eben sich selbst in ihrem Subjektsein." (S. 74)

Bestimmung des Geistes "durch die von den Menschen aufgebauten symbolischen Welten, in denen sie [...] miteinander kommunizieren, oder [...] durch die Kultur" (S. 74)

Repräsentation als Funktion des Geistes

"Das, was [...] zum Gegenstand wird, gewinnt seine Identität über den Wechsel der Situationen hinaus" (S. 77)

"Unsere geistigen Leistungen werden durch die Bildung von Repräsentationen ermöglicht." (S. 78)

"In der Bildung und im Gebrauch von Repräsentationen besteht die Grundfunktion unseres geistigen Lebens." (S. 78)

4.2. Ein Übereinstimmungsproblem

 

Übereinstimmungsproblem "zwischen einem als primäre Reaktion in unseren Sinnesorganen [...] entstandenen Zustand und der uns bewußten Vorstellung, auf die wir uns auch später, uns erinnernd, wieder beziehen und die wir schließlich schöpferisch in unserer Phantasie [...] verändern und in neue Zusammenhänge stellen können." (S. 81)

 

Bewußtsein

Wahrnehmungskomplexe
Repräsentationen
Symbole

 

ßà 

Struktur des Organismus

Nervenzellen
Elektrische Impulse

Der Bewußtseinsstrom und seine symbolische Befestigung (S. 83)

"Die Welt der Dinge und Ereignisse, die wir als unsere Wirklichkeit erfassen, entwickelt sich erst über ihre Repräsentation."

"Unsere Wirklichkeit ist deren Vergegenwärtigung." (S. 86)

4.5. Schema des Bewußtseins (S. 90)

 

Prozesse

Repräsentationen

Erlebnisse

Mitteilungen

Auftauchende und verschwindende Wahrnehmungskom- plexe

Isolierbare und wiederholbare prägnante Wahrnehmunsmuster

Konkrete Beziehungsformen der Wahrnehmung

Symbolisierte gegenständliche Vorstellungen

Komplexqualitäten

Bilder oder Vorstellungen

(Konkrete) Erfahrungen

"Inhalte" von Bildern, Vorstellungen und Erfahrungen

 

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